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<pre>Im fünften Versuch hatte die Roma den FC Porto zuletzt endlich zum ersten Mal geknackt.  <p> Es ist das 17. Mal, dass zwei englische Vereine im Europapokal gegeneinander antreten – und während Manchester City bislang nur ein Mal davon betroffen war, ist es für den FC Liverpool bereits das zehnte internationale Duell mit einem Klub aus dem eigenen Land.  <p>  Auch das zeigte sich schon im Hinspiel. Sane schoss ein Tor, Firmino zwei. Insgesamt hat das Offensiv-Trio der „Reds“ — Salah, Firmino, Sane — in dieser CL-Saison zusammen 28 der insgesamt 38 Liverpool-Tore erzielt! <p> Blau-Zwart war am Spieltag der aktuellen Champions-League-Saison nämlich der Verein mit den meisten direkten Angriffen (7). Die Chancen am Dienstag auf einen frühen Auswärtstreffer im Gewiss Stadion nach schneller Balleroberung sind also nicht gering. <p>  Ohnehin scheint es ausschließlich auf den Gruppensieg und das damit verbundene leichte Los zurückzuführen sein, dass es im diesjährigen Achtelfinale ausnahmsweise einmal keine Komplikationen gibt — prinzipiell sind die Citizens schließlich nicht besonders gut in Schuss.  </pre>


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<pre>Im Gegensatz zu den vorherigen Enttäuschungen bekam das Duell gegen die bayrischen Schwaben allerdings kein vom Pech verfolgtes Heimspiel zu sehen — nach einer durchweg mangelhaften Vorstellung schien schon der spät gerettete Punktgewinn etwas zu viel des Guten gewesen zu sein.  <p> Dabei kann es natürlich nicht für die Adler sprechen, dass diese Prognose der Wettfreunde vor allem aus der Schwäche der Gäste resultiert.  <p>  Aus Wolfsburger Sicht war ein derartiges Erfolgserlebnis allerdings auch dringend notwendig. Nach nur einem Sieg aus den ersten fünf Rückrundenpartien sind die anvisierten Champions-League-Ränge zuletzt schließlich in immer weitere Ferne gerückt. <p> Glück im Unglück: Die Verletzung erwies sich letzten Endes als nicht ganz so schlimm, gesichert ist sein Einsatz im Hinspiel aber (noch) nicht. <p>  Aber alle drei sind nicht auf dem Weltklasse-Niveau von Pique – und somit könnte diese Position die einzige Schwachstelle im perfekten Barca-System sein.  </pre> 


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<pre> Nach dem 1:0 in Hannover gab es in Nürnberg (1:1) bzw. in Berlin bei der Hertha (ebenfalls 1:1) jeweils Punkteteilungen.  <p> Somit macht es ganz den Eindruck, als hätten die Italiener noch zur rechten Zeit die Kurve gekriegt: Bereits bevor es in der Königsklasse so richtig ernst zu werden beginnt, zeigte die Leistungskurve wieder steil nach oben.  <p>  Offensiv scheinen die Münchner derzeit das Beste aufzubieten, was im europäischen Fußball vorhanden ist. 23 Tore nach sechs Spieltagen in der Liga, einmalig. Schon in der vergangenen Saison waren es im Schnitt 3,8 Treffer, obwohl die Arena stets leerbleiben musste. <p>  Zwei Mal ging es in der Vergangenheit dabei auch schon dem FC Porto an den Kragen. Sowohl 1976 als auch 2008 reichten knappe Heimsiege, um anstelle der Drachen in die nächste Runde einzuziehen. <p>  Wirkten vor jener Schlappe bereits die Heimspiele gegen die Bayern (Supercup) und den FSV Mainz noch reichlich schaumgebremst, wurden dann nach dem ersten richtig schmerzhaften Dämpfer sämtliche störenden Fesseln abgestreift.  </pre>


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<pre> Und auch in der Champions League konnte Pep Guardiola mit seinem neuen Team bislang noch nicht vollends überzeugen. In der Vorrunde konnte Manchester gerade einmal zwei Siege feiern und musste in sechs Gruppenspielen bereits zehn Gegentreffer hinnehmen.  <p> Die enorme Heimstärke hatte den Münchnern folglich auch bei den Aufgaben in der königlichen Gruppenphase ausschließlich rauschende Abende beschert; Zagreb, Arsenal und Piräus wurden mit einem Gesamtscore von 14:1 regelrecht aus dem heimischen Stadion geschossen.   <p> Während die Roma bei ihren Angriffsbemühungen daran scheiterte, den letzten Pass an den Mann zu bringen, traf Cristiano Ronaldo nach dem Wiederanpfiff praktisch aus dem Nichts — und die unverhoffte Führung ließen sich die Madrilenen in der Folge natürlich nicht mehr nehmen. <p>  Da in der Champions League am Ende bei Punktgleichstand das direkte Duell zählt, hätten die Bayern bei so einem Spielausgang am Ende die Nase vorne.  <p> Naturgemäß ist der knorrige „Tulpengeneral“ somit zuversichtlich, dass ihm selbiges nun auch 13 Jahre später gelingt. Nichtsdestotrotz warnt er seine Spieler vor dem belgischen Kontrahenten: „Es wird eine interessante Angelegenheit, Club Brügge ist eine gute Mannschaft, die in der vergangenen Saison das Halbfinale der Europa League und den Vizemeistertitel in Belgien erreicht hat.“  </pre>


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<pre> Auch zuletzt im DFB-Pokal gegen Viertligist SV Rödinghausen tat sich die Mannschaft von Niko Kovac schwer. Trotz zwei früher Führungstreffer gelang dem Underdog der 1:2-Anschlusstreffer.  <p> Nicht so bei der Mannschaft von Leonardo Jardim — sowohl in der Offensive, als auch auch in der Defensive greifen die Automatismen noch nicht, womit insbesondere im Umschaltspiel viele Gegentore fallen. Etwas, das den Dortmundern sehr entgegen kommen könnte.  <p>  Zwar scheinen noch immer Zweifel angebracht, ob sich das mittlerweile erreichte Leistungsvermögen auch gegen die absolute europäische Elite als ausreichend erweist: Die entsprechende Beweisführung wird das Team aber erst zu gegebener Zeit erbringen müssen. <p>  Das bestätigte sich zuletzt auch in der Liga wieder, als die „Alte Dame“ trotz schwacher Leistung in Udine mittels eines Freistoß-Treffers einen Punkt rettete.  <p> Die Niederländer hingegen könnten mit einem Erfolg in Athen die Achtelfinal-Teilnahme endgültig unter Dach und Fach bringen.  </pre>


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